Ratgeber

Das Problem

„Du möchtest endlich wissen, wie du Mensch, Familie und Hund verbinden kannst?"
„Dein Hund soll ein verlässliches Familienmitglied und Sozialpartner sein?"

„Ein schönes Leben mit deinem Partner bzw. Familie soll durch deinen Hund bereichert werden?"

Du kennst solche Wunschgedanken und diese dürfen endlich in Erfüllung gehen? Als Hundepsychologe und Coach kann ich dir dabei helfen. Als Ratgeber geht es mir nicht nur darum, für dich und deinen Hund Fakten zu schaffen, sondern auch, dir und deiner Familie Wege für die Zukunft mit Hund aufzuzeigen und ein gutes Gefühl zu transportieren – das Gefühl, wie es sein wird, wenn das Leben mit Hund harmonisch ist. Das motiviert und legt die Weichen hin zu einem tollen Leben mit Hund. Denn, wenn du es dir auch vorstellen kannst, kannst du es auch wirklich, wirklich erreichen.

Ziel meiner Arbeit ist, eine nachhaltige Verhaltensänderung zu schaffen. Bei deinem Hund – und dir.

Was du von mir als Ratgeber erwarten kannst

  • Als Hundepsychologe und Ratgeber stehe ich dir und deinem Hund zur Seite und gebe dir wertvolle Hinweise und Tipps, mit denen du eure Situation deutlich verbessern und mit denen du gemeinsam mit deinem Hund ein besseres und schönes Leben erschaffen kannst.
  • Ich zeige dir, wie ein Hund sich so wohlfühlen kann, damit er mittelfristig in sein natürliches Gleichgewichtkommen und ein besseres Verhalten zeigen kann. Denn nur wenn er sich gut fühlt kann er sich auch gut verhalten.
  • Als Ratgeber stelle ich mich situativ und individuell auf dich und deinen Hund ein. Denn es gibt kein Patentrezept.
  • Von mir kannst du viel Empathie erwarten. Im Gespräch helfe ich dir herauszufinden, woran es momentan liegt. Ich analysiere die Situation als Basis für das weitere Vorgehen.

Probleme entstehen, weil Bedürfnisse ignoriert werden.
Viele Probleme werden durch Unkenntnis hervorgerufen. Weil wir die Bedürfnisse des Hundes und seine Motivation nicht kennen und somit natürlich auch nicht darauf eingehen können. Aber auch unsere eigenen Bedürfnisse und Werte spielen eine große Rolle, denn diese bestimmen unser Verhalten. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich habe das selbst in meiner Familie, der Unternehmenswelt und auch in der Hundewelt erfahren und kann mich daher gut in verschiedene Situationen hineinversetzen, weil ich sie selbst erlebt habe. Erstaunlich für mich ist, dass alle Bereiche strukturell sehr ähnlich sind. Nur die Inhalte sind andere.

Es gibt leider keine Lösung auf Knopfdruck. Denn Mensch und Hund bilden eine Symbiose, die sich entsprechend verändern darf. Also nicht nur einseitig, sondern beidseitig. Im Coaching kann ich dir und deinem Hund weiterhelfen. Dafür brauche ich aber zunächst Input von dir.

Wie sieht der Alltag eines Hundes aus, wenn er selbstbestimmt ist? Wenn der Hund selbst entscheiden kann, was er wann wie tut? Wie würde er sich verhalten? Was würde er den ganzen Tag lang tun? Anhand einer modellhaften Darstellung des Alltags eines freilebenden Hundes oder auch Wolfes zeige ich dir, was selbstbestimmte Hunde tun, um sich hormonell und neurologisch auszugleichen. 

Wenn ein Hund sein Leben selbst bestimmen könnte, macht er immer nur das, was ihn in sein neurologisches und hormonelles Gleichgewicht bringt – er »hört« quasi auf seine Gefühle und Emotionen und handelt bzw. verhält sich entsprechend. Und auch wir Menschen dürfen das wieder erlernen und zu uns finden. Fehlverhalten, wie man sie bei einem Menschen lebenden Hund gelegentlich kennt, würde man nicht feststellen.

Es ist wichtig zu sehen, inwiefern sich der Alltag deines Hundes von dem eines selbstbestimmten Hundes unterscheidet. Denn jede Unterscheidung kann für deinen Hund Stress bedeuten, der sich weiter und weiter aufbaut. Auf dieser Basis entwickeln wir Lösungen, mit denen es möglich ist, diesen Stress zu vermeiden oder wirksam abzubauen. Und meistens führt das auch zu einem stressfreieren Leben des Menschen. Unsere Schicksale sind sehr eng miteinander verwoben. Meist sind wir Menschen diejenigen, die den größten Stressfaktor für den Hund darstellen. Ist ja auch logisch, wir reglementieren den Hund und setzen – auch ohne dass wir es bewusst wollen – die Grenzen in seinem Leben.