Coach als Brückenbauer

Der Weg

„Wir schließen die Lücke!“

Ich helfe dir, die Lücke im Verständnis zu schließen. Als Coach und Hundepsychologe zeige ich dir eine ganzheitliche Lösungen für deine individuelle Situation auf, gleichwohl wirst du verstehen, wie du auf liebevolle und positiv motivierende Art und Weise deinen Hund in schwierigen Situationen unterstützen kannst. Ich befähige dich, das Verhalten zu ändern – und zwar deines und das deines Hundes und eine Brücke zwischen euch zu bauen.

Was du von mir erwarten kannst:

Das Brückenbauen ist der Impuls für einen Veränderungsprozess. 
Wir bringen aktiv in die Umsetzung, was du in den Gesprächen und im Coaching an Erkenntnis erlangt hast. 
Ich gebe dir konkrete Handlungsempfehlungen, die wir individuell auf dich und deinen Hund und genau auf eure spezifische Situation abgestimmt haben. Wichtig ist die Erkenntnis, auch an deiner persönlichen Situation und Verhalten zu arbeiten. Denn nur wenn du mit dir selbst im Klaren bist und mit deinem Hund in einer anderen Energie zusammenarbeitest, wird sich von allein schon vieles verändern. Voraussetzung ist dein Veränderungswille.

Wie sieht das Coaching aus?

Ein Coaching setzt immer bei Dir - quasi in deinem Kopf - an. Wenn Du dein Denken nicht änderst, wirst Du die Situation auch nicht ändern. Deshalb ist es essentiell wichtig, das an diesem Punkt gearbeitet wird. Ich verwende dafür im Wesentlichen das Modell von NLP, welches mit sehr wirksamen linguistischen Tools arbeitet. Es gibt verschiedene Wege, zum einen sehr direkt und gezielt, zum anderen geschehen viele Dinge nebenbei, während dessen wir gemeinsam arbeiten. Mein Ziel dabei ist immer, dass Du soweit umdenkst und dieses neue Denken dich dazu bringt, dass du dich deinem Hund gegenüber anders verhalten wirst und er dann auf dich anders reagiert. Es kann durchaus sein, dass hier und da auch eine Angst, Vorbehalte oder gar ganze Glaubenssätze aufgelöst werden dürfen, die dich bisher die Ergebnisse erzielen lassen haben, die du nicht mehr willst.

Der Leitsatz dabei ist: Willst du am Ende ein anderes Ergebnis erzielen, darfst Du vorn etwas anderes hinein tun und von deinen bisherigen Gewohnheiten abweichen.

Es macht keinen Sinn, selbst sein Verhalten beizubehalten und dann zu hoffen, dass sich etwas ändert. Ja, mir ist klar, dass dieser Irrglaube oftmals festsitzt und Menschen immer und immer wieder das gleich tun und sich wundern, dass sie immer und immer wieder die gleichen Ergebnisse erzielen und dann auch noch von anderen Menschen oder ihrem Hund ein Veränderung erwarten. Das funktioniert so leider nicht.

Ein zusätzliches Problem dabei ist, dass sich dann dieses Verhalten und auch die Feedbacks (Verhalten des Hundes) verfestigen. Mann spricht auch von "Konditionierung". Nicht nur Hunde sind konditioniert, auch wir Menschen sind oftmals eingefahren und machen immer das Gleiche auf die gleiche Art und Weise.

Doch damit machen wir jetzt Schluß! Du darfst sicher sein, dass ein Coaching einiges in deinem Denken über Hunde verändern wird!

Gesundheit Deines Hundes

Man kennt es von sich selbst – wenn man krank, niedergeschlagen oder gereizt ist, ist man nicht oder kaum in der Lage, neues zu lernen und sein Verhalten zu ändern. Und häufig ist eine Erkrankung selbst auch die Ursache von abnormen Verhalten.

Das ist bei Hunden nicht anders als bei uns Menschen. Deshalb ist eine der Maßnahmen herauszufinden, ob dein Hund vielleicht eine Erkrankung und/oder Schmerzen hat. Insofern ist als erste Maßnahme ein Gang zum Tierarzt obligatorisch. Allgemeinuntersuchung, Blutwerte und ggf. auch Hormonstatus sind Grundlage einer Therapie. Mitunter kann es sogar sinnvoll sein, Medikamente zu verabreichen, die z.B. den Serotoninspiegel des Hundes begünstigen. Ähnliches Vorgehen beobachtet man auch in der Humanmedizin, z.B. bei Depression oder Burnout, Angstsyndrom oder auch Borderline-Persönlichkeitsstörung. Die Organismen von Hund und Mensch und auch anderen Säugetieren zeigen sehr, sehr viele Parallelen – insbesondere auf neurologischer und hormoneller Ebene.Es gibt zwar spezielle Trainings für den Hund und so manches Problem lässt sich dadurch auch beheben, aber für eine nachhaltige Verhaltensänderung des Hundes reicht das in vielen Fällen nicht aus.

Veränderte Haltungsbedingungen

Eine weitere Säule eines solchen Prozesses sind – wenn nötig – Veränderungen in der Haltung des Hundes. Faktoren wie z.B. Fütterung, Streifzüge/Gassigang, Art- und Rasse- spezifische Beschäftigung und das Vorhandensein von zu vielen Stressfaktoren darf Beachtung finden.

Weniger ist oftmals mehr! Mit Kommandotraining können Probleme meist nur kurzfristig gelöst werden. Oft erzielt man zwar einen Kommandogehorsam, aber der »Druck im Kessel« bleibt bestehen wird meist nur noch größer – und bricht irgendwann wieder aus. 

Wenn Hunde im Stress gehalten werden, lernen sie nicht bzw. nur sehr, sehr schlecht. Ein gezieltes Training macht erst dann Sinn, wenn die emotionale Lage des Hundes verbessert wurde, zuvorderst durch die oben genannten Änderungen im Alltag.

Gezielte Trainings

„Sitz“, „Platz“, „Fuß“ und „Komm“ – das sind die Signale, die jeder Hundetrainer zunächst mit dem Halter einübt. Die Schwierigkeit dabei ist, dass man damit zuerst den Schritt vollzieht, der eigentlich erst am Ende kommen sollte.

Es macht wenig Sinn, eine Kommando-Struktur über eine Problem-behaftete Beziehung zu legen und damit zu versuchen, den Hund ins Gehorsam zu bringen. Er wird es zwar bis zu einem gewissen Grad tun, dies allerdings nur aus Angst oder Einschüchterung, was sich wiederum gesundheitlich auf das neuronale System auswirkt. Sobald er die Möglichkeit hat auszubrechen und sich dadurch besser zu fühlen, wird er es tun – da darf man sich sicher sein.

Auch in diesem Punkt „ticken“ Menschen und Hunde gleich: Sie tun tendenziell das, wobei sie sich gut fühlen und vermeiden das, wobei sie sich schlecht fühlen. Und das hat auch seinen biologischen Hintergrund: Ein ausgeglichener (sich gut oder zu mindestens sich besser fühlender) Organismus.

Insofern ist ein spezielles (positiv besetztes) Verhaltenstraining erst dann sinnvoll, wenn die o.g. Schritte vorher erfolgt sind, also (Wieder-) Herstellung der Gesundheit, Schaffung optimaler Haltungsbedingungen und die Klärung der Beziehung des Halters zum und Umgang mit seinem Hund. Der Hund darf sich zunächst einmal wohlfühlen und nicht „funktionieren“, letzteres wird er irgendwann fast von allein, weil er es möchte.

Es ist ein Unterschied, ob dir dein Hund folgen MUSS oder ob er dir folgen WILL. Und wollen wird er nur, wenn er sich bei Dir und in seinem Umfeld wohl fühlt.

Und erst danach ist es sinnvoll, mit dem „Problemhund“, der eigentlich gar keiner ist, sondern der nur Feedback auf seine Umwelt im Rahmen seiner momentanen Möglichkeiten gibt, spezielle Trainings vorzunehmen.

Als Coach und Hundepsychologe helfe ich dir, ein besseres Verständnis für die Bedürfnisse deines Hundes zu entwickeln und zeige dir, wie du damit umgehen kannst - alles beginnt mit DIR!