Mensch-Hund-Psychologie

Die Arbeit eines Coachs & Hundepsychologen

Stellen Sie sich bitte mal einen Eisberg vor. Über der Wasseroberfläche sehen Sie 1/8 des gesamten Eisbergs und dieser Teil entspricht dem Problemverhalten Ihres Hundes. Der Hundepsychologe erklärt bzw. erläutert dem Hundebesitzer das Hundeverhalten, um ein besseres Verständnis zu erreichen.

Woher kommt das Problem?

Verursacht wird das Problemverhalten jedoch in den 7/8 unter der Meeresoberfläche. Das sind die Bereiche, zu denen u.a. Gesundheit, Ernährung, richtige Beschäftigung, artgerechte Haltung, Stressfreiheit/Entspannung, trainieren von Stress-Anpassungs-Strategien (Coping), Prägung, Sozialisierung und Hund-Halter-Beziehung und auch die Beziehung zu anderen Lebewesen gehören – also die gesamten Lebensbedingungen und Beziehungen des Hundes.

 Durch die Analyse aller Eisberg-Bereiche durch den Hundepsychologen erhält der Klient eine umfangreiche Beratung, wie Er (oder Sie) mit seinem Hund vor allem im Alltag und in den konkreten Problemsituationen umgehen darf, d.h. was Er tun oder lieber nicht tun sollte, um am Ende für seinen Hund und sich selbst ein schönes Leben zu kreieren. Dabei geht es um einen ganzheitlichen Ansatz und nicht um ein Symptom-bekämpfendes Training. Es darf Leichtigkeit entstehen, in dem die Lebensbedingungen für das Hündchen verändert und so stressfreier und artgerechter werden.

Coaching setzt bei der Mensch-Hunde-Psychologie an

Es ist fast selbsterklärend: Hier geht es nicht mehr ausschliesslich um den Hund. Es geht darum, wie sich die Beziehung zwischen Hund und Mensch auf deren Psychen auswirkt. Hunde, die beim Menschen leben, gehen Beziehungen ein und sie sind in dem Moment auch stark von uns Menschen abhängig. D.h., der Mensch wird auch der stärkste beeinflussende Faktor durch sein Verhalten, was da beginnt, wo er im Leben des Hundes „auftaucht“.

Hunde erfassen nicht nur unser Verhalten im weiteren Sinne, sondern man darf davon ausgehen, dass sie erkennen, wie wir uns fühlen. Und darauf MUSS ihr Nervensystem antworten mit eigenem Verhalten (Feedback) - sie interagieren mit uns und meistens ist uns Menschen gar nicht bewusst, dass wir die maßgebliche Größe im Leben und somit für das Verhalten des Hundes sind.

Beide Wesen bedingen sich und „antworten“ jeweils auf den anderen - bewusst oder unbewusst. Insofern macht eine gewollte Verhaltensänderung des Hundes nur dann Sinn, wenn man seinen Menschen einbezieht bzw. bei ihm anfängt. Und das geschieht mit entsprechenden Coachings, wobei der Mensch dazu bereit sein darf.

Möchte ein Hundehalter etwas an seinem Hund verändern, darf er zunächst auf sich selbst schauen!

Der Einfluß des Menschen - ein Beispiel