Thementag „Symbiose Mensch & Hund - gemeinsam neue Wege gehen“ am 18. Mai

Die Mensch-Hund-Beziehung liegt Dir am Herzen? Du möchtest tiefere Einblicke in diesen Themenkomplex erhalten und neue Aspekte kennenlernen? Dann bist Du beim Thementag „Symbiose Mensch & Hund“ am Samstag, 18. Mai, von 10 bis 17 in der Ederberglandhalle in Frankenberg genau richtig!


Der Hund wird mehr und mehr zum Sozialpartner

An diesem Tag dreht sich alles um die Beziehung zwischen Mensch und Hund, die sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert hat – vom Arbeitstier hin zum Sozialpartner. Als Begleiter, Seelentröster, Spielgefährte, Partner und vieles mehr rückt der Hund immer näher an uns Menschen heran – oder sollte ich vielleicht besser sagen: Wir rücken näher an den Hund heran. Dabei stellt sich die Frage, ob der Hund diesen Aufgaben und den damit verbundenen Herausforderungen überhaupt gewachsen ist. Und weiter: Was können wir tun, dass sich die Beziehung in eine harmonisch-positive Richtung entwickelt? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen wir bei unserem Thementag nach.

 

Der Mensch-Hund-Beziehung auf der Spur

Die Teilnehmer erwarten spannende Vorträge verschiedener Referenten, die die moderne Mensch-Hund-Beziehung aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Mit an Bord sind:

  • Stephanie Reuter:Die Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Tierrecht nimmt in ihrem Referat die „Risiken und Nebenwirkungen der privaten Hundehaltung“aus juristischer Sicht unter die Lupe. Mit ihrer Expertise in diesem Bereich ist Reuter in ganz Deutschland und darüber hinaus „tierisch“ gefragt. Und auch privat wird ihr Leben von Tieren bestimmt: Sie ist stolze Besitzerin persischer Windhunde.
  • Thomas Riepe:Als Hundepsychologe, Autor zahlreicher Bücher (u.a. „Hunde halten mit Bauchgefühl“) und Leiter der Riepe-Akademie plädiert er für einen entspannteren Umgang mit Hundeproblemen. In seinem Vortrag „Alles schon probiert!“erläutert er, was als Normal- und was als „Problemverhalten“ unserer Vierbeiner angesehen werden kann und wie Hundehalter lernen können, damit umzugehen.
  • Maria Hense:Die Tierärztin mit Spezialisierung auf Hundeverhaltenstherapie und Autorin (u.a. „Perspektivwechsel“) legt in Ihrem Beitrag „Positive Psychologie – starke Hunde sind gelassen und leichter zu führen“den Fokus weniger auf die vermeintlichen Fehler der Hunde als auf ihre Fähigkeiten und Stärken. Denn: „Das verbessert nicht nur unsere Beziehung zu unseren Hunden – ganz einfach, weil wir mehr Spaß miteinander haben –, sondern es hat auch deutliche therapeutische Wirkung“, so Hense.
  • Steffen Kröber:Der Hundepsychologe und NLP-Coach/Trainer für Hundehalter referiert zum Thema „Was Dein Hund (über Dich) verrät“. An praktischen Beispielen erläutert er die Kommunikation zwischen Mensch und Hund, die sich über das Verhalten manifestiert und deren Grundlage die emotionale Lage aller Beziehungspartner ist. „Bin ich ängstlich oder aggressiv, wird sich dies auch im Verhalten meines Hundes widerspiegeln. Fühle ich mich wohl, ist auch die Mensch-Hund-Beziehung entspannt“, meint Kröber. Seine Triebfeder ist, Menschen weiterzuhelfen, deren Hund ihnen anzeigt, das etwas nicht stimmt.
  • Tanja Kohl:Ihre Tätigkeit als Ausbilderin von Blindenführhunden verbindet Kohl mit Erkenntnissen aus der Energiearbeit. In ihrem Beitrag „Hunde – Spiegel unserer Seele“nimmt sie die Besucher mit auf eine außergewöhnliche Reise der Erkenntnis zu sich selbst – mit dem Hund als Führer, der Wege aufzeigen kann, das Leben zu begreifen.

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Bitte beachten Sie auch den Werbecode auf dem Veranstaltungsflyer (beigefügtes PDF)

 

Für den guten Zweck

Zehn Prozent der Einnahmen aus der Veranstaltung kommen dem Tierschutz zu Gute. Konkret wird das Animal Care Center in Mostar in Bosnien-Herzegowina unterstützt.

 

Zum Thementag selbst bittet der Veranstalter die Vierbeiner zuhause zu lassen.


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